Mittwoch, 28. August 2019

Neuer Kommentar zur Buchrezension "Ein wenig Leben"


Lieber Leser,

vor einigen Tagen wurde hier im Blog ein ausführlicher Kommentar veröffentlicht als Replik auf Amelie Werners Buchrezension des Romans "Ein wenig Leben" (von H. Yanagihara). Hier ist der link zur Rubrik "Lesenswert"

Therapeutsein zwischen Brandrede und fragilen Theorien

geschrieben von Jan-Erik Grebe, HIP Dozentenkreis und ehem. Jhg. 2010


Samstag, 27. Juli 2019

Mitfühlen durch den Frostschutz hindurch - neue Buchrezension



Lieber Leser,

es gibt eine neue Rezension, die das Buch "Altes Land" von D. Hansen behandelt. Mit freundlicher Empfehlung der Redaktion hier der link zu unserer Rubrik "Lesenswert!"


"Altes Land" von Dörte Hansen

vorgestellt  von Charlotte Schieber, HIP Jhg. 2017


Sonntag, 7. Juli 2019

Jenseits des Kaninchendrahts - Replik auf "Hasenhaltung"



lockeres  Stroh,
noch  nicht  festgetreten



Wow! Ein beziehungsdynamischer Kracher wurde kurz nach Ostern in diesem Blog präsentiert, diesmal zur Beziehung zwischen Ausbildungsteilnehmern und Dozenten, der das attraktive David-versus-Goliath-Thema scharfzüngig aufgreift, das Ganze auch noch verfasst von einem Ausbildungsteilnehmer.

Dienstag, 4. Juni 2019

Donnerstag, 25. April 2019

Hasenhaltung





In der Therapieausbildung wird viel über “Haltung” gesprochen. Eigentlich wird gar nicht so oft über Haltung gesprochen, wie das Wort “Haltung” erwähnt wird. Das Wort gehört zu den Schlagworten, die für mich unter dem Verdacht stehen, dass sie mittels Magie, durch bloßes Ausrufen einen wünschenswerten Effekt haben sollen, nämlich dass man die eigene Haltung als Therapeut bedenkt, schon wenn man nur “Haltung!” gerufen hat, also ein Wort zwischen Kommando und Zauberspruch. “Haltung” als Begriff bedeutet nicht nur die Art und Weise, den Körper, insbesondere das Rückgrat zu halten (also die Körperhaltung), nicht nur eine jemandes Denken und Handeln prägende innere (Grund-)Einstellung (was mit dem Begriff “Rückgrat” wiederum verwandt sein kann), nicht nur ein durch bestimmte innere Einstellung, Verfassung hervorgerufenes Verhalten/Auftreten oder eine am Verhalten/Auftreten ersichtliche Beherrschtheit (innere Fassung), sondern auch das Halten von Tieren/Menschen (Wiktionary). Darüber wie wir, Dozenten und Ausbildungsteilnehmer, es miteinander halten, wie wir uns aushalten oder wer wen wann zum Narren hält, wird  noch viel weniger gesprochen.